Gesundheitsinformatik

KI & Wissen · Medizininformatik · Didaktik

Medizin verstehen.
Technologie
einordnen.

Wie kann Technik Menschen helfen, Informationen zu verstehen und gute Fragen zu stellen? Diese Frage verbindet meine Arbeit als Arzt, Medizininformatiker und Entwickler von Bildungsangeboten.

Meine Arbeit kennenlernen

Digitale Kompetenz

Erfahrung.
Entwicklung.
Verantwortung.

Meine Beschäftigung mit medizinischer Informationstechnologie und Lernsystemen begann lange vor dem heutigen KI-Diskurs. Neue Möglichkeiten beurteile ich aus dieser Erfahrung heraus.

01 / Medizinische Informatik

Medizin und Daten zusammenbringen.

Informationen strukturieren, Zusammenhänge erkennen und digitale Versorgung mitdenken: Die Medizinische Informatik verbindet medizinische Fragestellungen mit technischen Methoden.

Meine Zusatzbezeichnung besteht seit 1996. Telemedizin, eHealth und Lehre gehören zu meinem beruflichen Hintergrund.

02 / Künstliche Intelligenz

Mitentwickeln.
Kritisch prüfen.

In meinen Bildungsprojekten arbeite ich an KI-gestützten Abläufen für die Erstellung, Strukturierung und Prüfung von Wissen.

Dazu gehören nachvollziehbare Quellen, die Prüfung von Ergebnissen und ein bewusster Umgang mit den Grenzen der Systeme.

03 / Didaktik

Verstehen braucht
eine gute Struktur.

Wie wird aus viel Information ein überschaubarer Lernweg? An dieser Frage arbeite ich mit Lern- und Lehrsystemen, Unterrichtskonzepten und digitalen Bildungsformaten.

Erklären, eigenes Bearbeiten und Überprüfen des Verständnisses bilden dabei den roten Faden.

KI mit ärztlichem Blick

Neugier braucht
Urteilsvermögen.

Für mich zählt, ob eine Technologie nachvollziehbar und sinnvoll einsetzbar ist.

Ein überzeugend formulierter Text ist noch kein Beleg. Gerade bei medizinischen Inhalten müssen Quellen, Unsicherheiten und fachliche Grenzen erkennbar bleiben.

Die hier beschriebene Entwicklungsarbeit ist keine eigenständige KI-Diagnostik oder KI-Behandlung der Praxis. Das persönliche Gespräch und die ärztliche Verantwortung bleiben maßgeblich.

Wissen weitergeben

Von Telemedizin
zu digitalen
Lernwegen.

Aus meinem Lebenslauf: berufliche Stationen an der Schnittstelle von Technik, Medizin und Bildung.

1996

Medizinische Informatik

Zusatzbezeichnung und Arbeit an digitalen medizinischen Fragestellungen.

Ab 2004

Telemedizin & Lehre

Lehraufträge und Gastvorlesungen zur vernetzten Gesundheitsversorgung, unter anderem an EBS und WHU.

Heute

KI, IQ4.fun und cKards

Entwicklung von Bildungswerkzeugen und strukturierten Lernformaten. Die heutigen Projekte befinden sich in Entwicklung; ihre Wirkung muss überprüft werden.

Diese Erfahrungen bringe ich heute in den Arbeitskreis KI & Medizin des Gesundheitsnetzes Rhein-Neckar ein. Gemeinsam erkunden wir, wie KI die medizinische Versorgung und Prävention sinnvoll unterstützen kann.

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